• Forschung über Nabelschnur Stammzellen

    Die erste Transplantation von Nabelschnurblutstammzellen wurde 1988 erfolgreich durchgeführt. Seitdem hat sich die Forschung kontinuierlich weiterentwickelt und bietet immer mehr Behandlungsmöglichkeiten.

Die Aussage des Prof. Breymann

FMH Gynäkologie und Geburtshilfe
FMH Perinatal Medizin

“Stammzellen aus dem Nabelschnurblut aber auch dem Nabelschnurgewebe sind besonders gut für den Einsatz in der regenerativen Medizin geeignet.

Schon heute können Knochengewebe, Hautgewebe, Nervengewebe und Herzgewebe durch Stammzellen regeneriert werden.

Persönlich bin ich von dem grossen Potential und den Möglichkeiten der perinatalen Stammzellen überzeugt.”

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Mit der Zeit steigende Heilungschancen

Der wissenschaftliche Fortschritt der letzten Jahre lässt insbesondere neue therapeutische Anwendungen auf folgenden Gebieten erwarten:

  • Kardiologie
  • Neurologie und Neurochirurgie
  • Onkologie
  • Orthopädie
  • Autoimmun- und Stoffwechselerkrankungen
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Forschung und heilbare Krankheiten

Die Linie zwischen gegenwärtigen und zukünftigen therapeutischen Verfahren lässt sich nicht immer eindeutig ziehen.

Stammzellen aus der Nabelschnur bieten heutzutage jedenfalls bereits Patienten Therapiemöglichkeiten an, für die es in den meisten Fällen gar keine Alternativen gibt. Dies gilt insbesondere für schwere Bluterkrankungen (u. a.).  Für die Zukunft ist zu erwarten, dass für viele schwere und diffuse Erkrankungen durch Stammzellen neue Behandlungsmöglichkeiten eröffnet werden.

 

Aussage von Dr. Giuseppe Citterio

FMH-Kinderarzt und Neonataloge, zertifiziertes Mitglied des Swiss Board

„Hoffen wir, dass in der Zukunft die Öffentlichkeit über dieses Thema besser informiert ist, so dass sich immer mehr Eltern für eine Konservierung der Stammzellen ihres Babys entscheiden.“

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